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Henstedt-Ulzburg | DRK

Aktion Rote Hand beim DRK-Aktionstag in Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg (em) Seine Eindrücke auf dem Schlachtfeld in der Nähe von Solferino im Jahr 1859 veranlassten Henry Dunant zur Gründung des Roten Kreuzes. Auf sieben Grundsätzen basiert die Arbeit dieser Organisation, als erster wird die Menschlichkeit genannt. „Was geht mit Menschlichkeit“ heißt die Kampagne, die schon seit 2017 beim Jugendrotkreuz (JRK) läuft.

Das JRK im Kreis Segeberg beteiligt sich in diesem Zusammenhang an der „Aktion Rote Hand“ des Vereins Friedensband.

Es soll auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam gemacht werden, deren Zahl weltweit mehr und mehr steigt. Friedensband berichtet, dass Menschen unter 18 Jahren entgegen der UN-Kinderrechtskonvention von 2002 nicht nur als Kämpfer rekrutiert würden, sie fungieren auch als Köche, Träger, Nachrichtenübermittler und Spione. Inmitten von Krieg und Gewalt aufgewachsen, hätten diese Menschen keine Zukunftsaussichten.

Zum Auftakt der Aktion im Kreis Segeberg werden auf dem Aktionstag des DRK-Ortsvereins am 12. Mai am Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg werden Mitglieder des Segeberger Jugendrotkreuzes zum Mitmachen aufrufen: Jeder Unterstützer schreibt eine Botschaft auf ein Blatt und druckt seine Handfläche mit roter Farbe dazu.

Die Botschaften werden gesammelt und im Februar 2020 an die Politik übergeben werden. Weitere Veranstaltungen und Gelegenheiten sich mit einer Roten Hand zu beteiligen folgen dieses Jahr in Norderstedt, Wittenborn, Bad Bramstedt und Kaltenkirchen.

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