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Henstedt-Ulzburg | FDP

„Schulbeginn nicht überraschend! - 9 Fragen an den Kreis“

Henstedt-Ulzburg(em) „Schulen, Schüler, Lehrer und Eltern brauchen Zuverlässigkeit. Ein weiterer Schullockdown muss und kann verhindert werden.“ sagen Stephan Holowaty, FDP-Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Segeberg und Klaus-Peter Schroeder, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. „Der Schulstart diese Woche kommt ja weder für das Bildungsministerium noch für das Kreis-Gesundheitsamt noch für die Gemeinden als Schulträger ganz überraschend“.

Daher werden die Freien Demokraten das Thema Schule als Anfrage an die Kreisverwaltung auf der kommenden Hauptausschußsitzung auf den Tisch bringen. „Die Zersplitterung der Zuständigkeiten zwischen dem Landes-Bildungsministerium, dem Kreis und den Gemeinden als Schulträger ist auch jetzt zu Beginn des Schuljahres weiterhin nicht hilfreich und Anlass zur Sorge.“

„Wir wollen vor allem wissen, wie das Kreisgesundheitsamt mit positiven Corona-Fällen bei Schülern umzugehen gedenkt: wenn gesamte Klassen oder Jahrgänge in Quarantäne geschickt werden, sind wir nämlich sehr nah an einem sehr schnellen neuen Schul-Lockdown,“ sagen Holowaty und Schroeder. „Wir wollen auch wissen, wie mit geimpften und genesenen Schüler umgegangen wird, welche Vorkehrungen für eine Beschulung von in Quarantäne geschickten Schülern getroffen wurden, wo und wie spezielle Test- und Impfangebote an den Schulen geschaffen, organisiert und bezahlt werden. Wir gehen davon aus, dass 6 Wochen Sommerferien mehr als ausreichend waren, um hier klare Antworten zu bekommen“. Gleiches gälte auch für die Raumluft-Desinfektion und den damit verbundenen technischen und finanziellen Aufwand.
Ebenso interessieren sich die Freien Demokraten für die Schülerbeförderung. „Auch hier“, so Holowaty und Schroeder, „war genug Zeit um bestehende Probleme zu analysieren und zu lösen: die Kritik an einerseits extrem strikten und belastendend Regeln in den Schulen und einem Schülertransport ohne Kohorten und Abstände besteht ja auch schon länger“.
Sehr umfangreiche und plötzliche Quarantäneanordnungen hätten zudem auch erhebliche Auswirkungen auf Eltern und Geschwisterkinder und damit auch auf die Betriebe und die Wirtschaft, warnen die Freien Demokraten.

„Am Ende geht es nicht um Abwarten auf was auch immer, sondern um Entscheidungen,“ sagen die Liberalen. „Und die werden weitgehend vor Ort getroffen“

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