Teilen Sie das Stadtmagazin auf Facebook.
Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos finden Sie in der Datenschutzerklärung
Akzeptieren und weitersurfen
Suchen Sie nach
Berichten, Bildern und Videoberichten


Henstedt-Ulzburg | Paracelsus-Klinik

Neues CT für Paracelsus-Klinik

Henstedt-Ulzburg (em) Seit Anfang Februar ist in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg ein neuer Computertomograph im Einsatz. Und zwar nicht irgendeiner, sondern der deutschlandweit zweite Philips Incisive CT. Das System ermöglicht es den Radiologen, in kürzerer Zeit und mit geringerer Strahlendosis noch genauere Diagnosen zu stellen.

Die Paracelsus-Kliniken investieren in die Zukunft. Um die Modernisierung und Digitalisierung voranzutreiben, haben sie im Herbst 2019 eine strategische Partnerschaft mit Philips geschlossen.

Gemeinsam wollen die Klinikgruppe und das Gesundheitsunternehmen die bildgebende Technik und die IT auf den aktuellsten Stand bringen. Die Installation von Incisive CT am Standort Henstedt-Ulzburg markiert einen ersten Meilenstein der Zusammenarbeit.

„Wir wollen den Menschen in der Region die bestmögliche wohnortnahe Versorgung bieten.
Dabei spielt die Radiologie eine Schlüsselrolle, denn die Ergebnisse der Bildgebung sind bei einer Vielzahl von Erkrankungen unverzichtbar für die Wahl der richtigen Therapie. Von der Anschaffung des neuen CT-Systems profitieren die Patienten fast aller Abteilungen unseres Hauses“, freut sich Klinikmanagerin Dipl.-Kffr. Anke Franzke.

Außer der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg betreibt erst eine weitere Klinik in Deutschland einen Incisive CT.

Untersuchungen in Sekundenschnelle
Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren, das Schnittbilder aus dem Inneren des Körpers liefert. Der zu untersuchende Bereich wird quasi Schicht für Schicht von einer sich um den Patienten drehenden Röntgenröhre durchleuchtet. Dadurch entstehen Tausende von Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven, aus denen der Computer auch dreidimensionale Darstellungen erzeugen kann. Der Scan-Vorgang dauert zwar nur wenige Minuten, oft sogar nur Sekunden, aber Incisive CT kann diese Zeit noch einmal deutlich verkürzen. Das kommt nicht nur ängstlichen Patienten zugute.

Je höher die Untersuchungsgeschwindigkeit, desto geringer ist das Risiko, dass die Aufnahmen durch Bewegungen verwackeln und der Scan wiederholt werden muss.

Bessere Bilder, weniger Strahlung
Mit Incisive CT können die Radiologen außerdem die Strahlendosis auf ein Minimum reduzieren. Gleichzeitig sorgt das System für eine so hohe Bildqualität, dass selbst kleinste Veränderungen sichtbar sind.

„Der neue Computertomograph produziert bei kürzeren Untersuchungszeiten und geringerer Strahlenbelastung Aufnahmen mit einer deutlich höheren Aussagekraft. Das erlaubt uns eine schnellere, schonendere und gleichzeitig präzisere Diagnostik“, fasst Dr. med. Jürgen Ropers, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie, die Vorteile für die Patienten zusammen.

In der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg kommt das Philips System in der Akutdiagnostik, bei der Erkennung von Tumoren und Metastasen sowie bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen zum Einsatz. Besonders großen Nutzen haben ältere Patienten mit künstlichen Gelenken, auf deren Versorgung das EndoProthetikZentrum spezialisiert ist.

Fremdkörper aus Metall führen bei einer Computertomographie üblicherweise zu sogenannten Artefakten, die eine diagnostische Beurteilung der Aufnahmen erschweren. Incisive CT verfügt über eine spezielle Software, um diese Bildstörungen zu vermeiden.

henstedt-ulzburg Paracelsus-Klinik
Navigation
Termine heute